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  <conference>
    <title>Grazer Linuxtage 2014</title>
    <subtitle></subtitle>
    <venue>FH Joanneum</venue>
    <city>Graz</city>
    <start>2014-04-04</start>
    <end>2014-04-05</end>
    <days>2</days>
    <release>14.11</release>
    <day_change>09:00</day_change>
    <timeslot_duration>00:10</timeslot_duration>
  </conference>
  <day date="2014-04-04" index="1">
    <room name="HS15">
    </room>
    <room name="HS01">
    </room>
    <room name="HS14">
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        <room>HS14</room>
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        <title>LPI Pr&#252;fung</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Pr&#252;fungen</track>
        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Seminarraum 2">
      <event id="331">
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        <room>Seminarraum 2</room>
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        <title>Putting Open Government Data to Use</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>Workshop: Improving Impact of Open-Government-Data Projects
Moderation: H. Wittenbrink, K. Andrews, A.P. Zurk, N.N. (Knowcenter)</abstract>
        <description>Ziel ist es Interessierte aus sozialwissenschaftlich-journalistischer/technischer/juristischer Perspektive zu finden, die Interesse daran haben, sich an angewandten Forschungsprojekten zu beteiligen. Ziel sind interaktive Anwendungen auf der Basis von Open-Government-Data, die aufgrund ihrer Qualit&#228;t und Nutzbarkeit in einem relevanten Umfang verwendet werden, und die einen konkreten Nutzen f&#252;r die B&#252;rgerInnen der Steiermark bzw. der Stadt Graz stiften. Besonderen Wert legen wir darauf, dass die Nutzer selbst weitere Anwendungsm&#246;glickeiten der Daten anregen, erschlie&#223;en oder selbst entwickeln k&#246;nnen. Gesucht werden Interessierte, die kreativ mit vorhandenen und weiteren Daten umgehen k&#246;nnen, und die sich an den Bed&#252;rfnissen von Nutzern aus verschiedenen Stakeholdergruppen (B&#252;rgerInnen, Verwaltung, Wissenschaft) orientieren k&#246;nnen.

Dazu werden Beispiele diskutiert, um zu zeigen wie solche Anwendungen hier oder in anderen Regionen funktionieren und entwickelt werden. Die Diskussion soll dazu f&#252;hren, dar&#252;ber hinausgehende, in einem Zeithorizont von zwei bis drei Jahren realisierbare Anwendungen zu &#252;berlegen. Ein Schwerpunkt soll dabei auf dem Erkennen der Interdependenzen von politischen und administrativen Ma&#223;nahmen und ihren Folgen liegen.</description>
        <persons>
          <person id="174">SPIRITE Wittenbrink-Andrews-Zurk</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="270">
        <start>16:00</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>Seminarraum 2</room>
        <slug></slug>
        <title>Workshop Applied Crypto Hardening</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Admin</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Bei diesem Workshop werden wir gemeinsam die aktuellen Best Practices zum Konfigurieren von Cipher-Suites herausarbeiten und anschlie&#223;end einige Daemons h&#228;rten und testen. </abstract>
        <description>Begleiten werden euch durch den Workshop Christian Mock und Berg San, beide Coauthoren vom gleichnamigen Paper Applied Crypto Hardening - http://bettercrypto.org. Das Paper entstand durch den Bedarf eines aktuellen, soliden, gut untersuchten und durchdachten Leitfadens zum Konfigurieren von Cipher-Suites und deren Parametern in der Post-Snowden-&#196;ra.

Agenda:

- Kurze Einf&#252;hrung in die Theorie
- Hardening Cipher Suites
- Konfiguration von apache2, openssh, dovecot, postfix, openvpn, mysql
- &#220;bersicht &#252;ber Tools zum Kontrollieren von Ciphersuites
- Q&amp;A

Voraussetzungen:

- Eigener Laptop mit einer Linux VM
- Umgang mit der Shell und einem CLI-Editor

Wir m&#246;chten uns hier nochmals bei allen Authoren und Reviewern bedanken, die bei diesem Projekt mitgemacht haben. Du willst dich einbringen? Freut uns sehr - hier ist die &#246;ffentliche Mailingliste: http://lists.cert.at/cgi-bin/mailman/listinfo/ach</description>
        <persons>
          <person id="98">Berg San</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://bettercrypto.org">http://bettercrypto.org</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="HS03">
      <event id="290">
        <start>14:00</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>HS03</room>
        <slug></slug>
        <title>Gedanken zur digitalen Selbstverteidigung</title>
        <subtitle>Warum man etwas gegen kommerzielle und staatliche &#220;berwachung tun sollte</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Es wird eine Einf&#252;hrung in die kommerzielle und staatliche &#220;berwachung gegeben. Wer greift wann wo welche Daten ab und macht was damit? Anhand von Fallbeispielen werden die Probleme aufgezeigt. Moderatoren: Brigitte und Gunter.</abstract>
        <description>Bei allen Online-Aktivit&#228;ten, mit jedem Mail, mit jedem Facebook-Eintrag, mit jeder Suchmaschinenabfrage, hinterlassen wir eine
"Datenspur". Dabei gibt es fast t&#228;glich neue Horrormeldungen &#252;ber Total&#252;berwachung und Datendiebstahl im Internet. Der "normale" User ist
&#252;berfordert und schwankt zwischen Paranoia und Resignation. 

Gar nicht mehr online kommunizieren? Das ist f&#252;r die meisten auch keine L&#246;sung!

Mir egal, ich habe nichts zu verbergen? Das kann sich schnell als Illusion herausstellen!

Das Ziel dieses Workshops ist es, Informationen zur Verf&#252;gung zu stellen, die es erm&#246;glichen, bewusst und selbstbestimmt zu entscheiden:
- Welche Daten von mir will ich freigeben (weil es notwendig ist, um das Internet sinnvoll und bequem zu nutzen)? 
- Wo ist Vorsicht geboten? 
- Welche Anwendungen will ich m&#246;glicherweise nicht benutzen? 
- Welche M&#246;glichkeiten gibt es, schon mit wenig Aufwand die digitale Spur, die wir im Internet hinterlassen, so klein wie m&#246;glich zu halten?

In den darauffolgenden Workshops gibt es die M&#246;glichkeit mit den eigenen Ger&#228;ten (Smartphone, Notebook) noch weitere Schritte zur digitalen
Selbstverteidigung zu machen.</description>
        <persons>
          <person id="154">Brigitte Kratzwald</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://cryptoparty.at/graz">CryptoParty Graz</link>
        </links>
      </event>
      <event id="296">
        <start>16:00</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>HS03</room>
        <slug></slug>
        <title>DataSeal f&#252;r Firefox: DO! NOT! TRACK!</title>
        <subtitle>F&#252;r alle, die ihr Surf- und Klickverhalten nicht protokollieren lassen wollen</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ein standardm&#228;&#223;iger, voll r&#252;ckverfolgbarer Firefox Browser wird weitestgehend datendicht gemacht. Eigenen Mobilcomputer mit Firefox mitbringen! Moderator: Anton</abstract>
        <description>Sobald man mit seinem Browser online geht, wird man getrackt. Auf den meisten Seiten sind viele kommerzielle Datensammler unterwegs, die den Browserverlauf protokollieren, um daraus ein Personenprofil zu generieren und gezielte Werbung einzublenden. Eine M&#246;glichkeit dazu sind die Drittanbieter-Cookies [1], allein auf http://krone.at sind 42 davon platziert [2]. Allerdings sind Cookies mittlerweile die Tracking Technologie von gestern, aktuell wird der sogenannte Browser- und Maschinenfingerprint verwendet [3]. Das ist die Kombination aller Daten, die der Browser beim normalen Gebraucht ins Netz sendet, und diese Kombination einzelner Merkmale ist weltweit einzigartig. Alle grossen Browser sind ohne Nacharbeit eindeutig r&#252;ckverfolgbar, weil die resultierenden Werbeeinnahmen fester Teil der Kalkulation der Hersteller sind.
Wer nicht m&#246;chte, dass sein Lese- und Klickverhalten im Netz protokolliert wird, bekommt in diesem Workshop gezeigt, wie man einen neuen Firefox einstellen sollte, um das Tracking weitestgehend zu unterbinden. Der Workshop wurde auf dem 30C3 in Hamburg das erste Mal abgehalten [4], und die Folien mit Skript (beides auf englisch) stehen zur Vorbereitung oder zum Selbermachen auf https://www.privacymachine.eu bereit. 

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/HTTP-Cookie
[2] Test am 23.2.2014 mittels http://b-versio.verbraucher-sicher-online.de
[3] http://arstechnica.com/security/2013/10/top-sites-and-maybe-the-nsa-track-users-with-device-fingerprinting
[4] https://events.ccc.de/congress/2013/wiki/Session:DataSeal_Firefox_//_Datendichtung_Firefox</description>
        <persons>
          <person id="161">anton</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://cryptoparty.at/graz">CryptoParty Graz</link>
          <link href="https://www.privacymachine.eu">Die PrivacyMachine</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="HS04">
      <event id="307">
        <start>14:00</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>HS04</room>
        <slug></slug>
        <title>Versionskontrolle mit Git</title>
        <subtitle>F&#252;r Einsteiger und Umsteiger</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>Git ist eines der derzeit beliebstens System zur Versionskontrolle. D.h. es ist ein Werkzeug um &#196;nderungen in Dateien zu protokollieren, fr&#252;here Zust&#228;nde von Dateien abrufbar zu halten und Arbeitsabl&#228;ufe an gro&#223;en Dokumenten oder vielen Einzeldokumenten zu koordinieren.

Der Workshop richtet sich an jene, die sich entweder mit den Grundz&#252;gen von Versionskontrollsystemen befassen m&#246;chten, oder derzeit ein anderes System wie z.B. Subversion benutzen.

Als Vorkenntnisse werden lediglich die Bedienung eines Texteditors und einer Shell vorrausgesetzt.
Allerdings ist leider unerwartet kein EDV Raum f&#252;r diesen Workshop verf&#252;gbar! Teilnehmerinnen und Teilnehmer brauchen also einen eigenen Laptop und installiertes Git wenn sie aktiv mitarbeiten wollen. Es nat&#252;rlich in Ordnung auch nur zu zusehen.</abstract>
        <description>Git ist nicht nur ein beliebtes sondern auch sehr m&#228;chtiges bzw. vielseitiges Werkzeug.
Das f&#252;hrt oft dazu, dass Vortr&#228;ge oder auch Workshops dazu neigen, sich zu tief mit den "coolen" Aspekten zu befassen, also M&#246;glichkeiten aufzuzeigen, die weniger weit entwickelte Werkzeuge nicht haben.

In diese Workshop wird versucht so gut wie m&#246;glich auf diese erweiterten M&#246;glichkeiten zu verzichten und stattdessen die Grundlagen in der Benutzung von Git zu vermitteln.

Aus diesem Grund wird auch darauf verzichtet, als Beispiele von versionkontrollierten Dateien auf Programmcode zur&#252;kzugreifen, auch wenn das nat&#252;rlich meist der prim&#228;re Einsatzzweck ist.
</description>
        <persons>
          <person id="137">Kevin Krammer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="295">
        <start>16:00</start>
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        <room>HS04</room>
        <slug></slug>
        <title>E-Mail Verschl&#252;sselung f&#252;r Fortgeschrittene</title>
        <subtitle>Warum braucht mein PGP key eine Signatur? Und was kann ich damit sonst noch machen?</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>F&#252;r alle, die bereits ein wenig Erfahrung mit PGP Mailverschl&#252;sselung haben und tiefer einsteigen m&#246;chten. Eigenen Mobilcomputer mitbringen! Moderator: Patrick</abstract>
        <description>Dieser Workshop richtet sich an NutzerInnen, die bereits ein PGP Schl&#252;sselpaar und ein wenig Erfahrung im Umgang damit sowie Lust auf mehr Infos haben. Patrick erkl&#228;rt die Nachrichtenformate Inline [1] und MIME [2] und das Web of Trust [3]. Was es mit der Signatur eines Key auf sich hat, wird ebenso vermittelt wie die Massensignatur mittels CAFF [4][5]. Das ist auch eine gute Vorbereitung f&#252;r die Keysigning Party am Samstag. Mit einem PGP key kann man ausser Mailverschl&#252;sselung noch andere spannende Sachen machen, z. B. subkeys [6] und den mainkey sicher verwahren [7], oder Dateien und elektronische Dokumente signieren [8].

[1]: https://de.wikipedia.org/wiki/PGP/INLINE
[2]: https://de.wikipedia.org/wiki/PGP/MIME
[3]: https://de.wikipedia.org/wiki/Web_of_Trust
[4]: http://anonscm.debian.org/viewvc/pgp-tools/trunk/caff
[5]: http://frank.uvena.de/de/Keysigning/Caff
[6]: https://wiki.debian.org/Subkeys
[7]: http://www.hauke-laging.de/sicherheit/openpgp.html#offline-mainkey 
[8]: http://gnupg.org/gph/en/manual/x135.html</description>
        <persons>
          <person id="84">Patrick Strasser</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://cryptoparty.at/graz">CryptoParty Graz</link>
          <link href="https://wiki.debian.org/Subkeys">https://wiki.debian.org/Subkeys</link>
          <link href="http://www.hauke-laging.de/sicherheit/openpgp.html#offline-mainkey ">http://www.hauke-laging.de/sicherheit/openpgp.html#offline-mainkey </link>
          <link href="http://gnupg.org/gph/en/manual/x135.html">http://gnupg.org/gph/en/manual/x135.html</link>
          <link href="https://de.wikipedia.org/wiki/PGP/INLINE">https://de.wikipedia.org/wiki/PGP/INLINE</link>
          <link href="https://de.wikipedia.org/wiki/PGP/MIME">https://de.wikipedia.org/wiki/PGP/MIME</link>
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          <link href="http://anonscm.debian.org/viewvc/pgp-tools/trunk/caff">http://anonscm.debian.org/viewvc/pgp-tools/trunk/caff</link>
          <link href="http://frank.uvena.de/de/Keysigning/Caff">http://frank.uvena.de/de/Keysigning/Caff</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Besprechungszimmer">
      <event id="287">
        <start>14:00</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>Besprechungszimmer</room>
        <slug></slug>
        <title>JOSM-Workshop</title>
        <subtitle>Wie man den Java OpenStreetMap Editor effizient benutzt</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>JOSM ist der m&#228;chtigste Editor f&#252;r OpenStreetMap.
Mit JOSM kann man Ausschnitte aus der Datenbank (Karten) herunterladen, ohne Verbindung zum Internet bearbeiten, erweitern und anschlie&#223;end wieder in die Datenbank hochladen. Das Programm ist modular angelegt und besitzt eine Schnittstelle f&#252;r Erweiterungen (Plugins), z.B. zum Importieren von Bildern mit Geo-Informationen.</abstract>
        <description>Folgende Punkte werden im Workshop behandelt:
* Einleitung f&#252;r Anf&#228;nger, Grundfunktionen
    * Layer, Hintergrundebenen
    * Sessions
    * GPX-Import, arbeiten mit geogetaggten Fotos
    * Editier-Shortcuts und Tricks
* Relations-Editor
* Filter, Suche
* Expertenmodus
* Kartenstile
* Plugins
    * Abbiegebeschr&#228;nkungen
    * Georeferenzieren von Kartenbildern
    * &#214;ffnungszeiten-Helper
    * reverten von Changesets
* 3D-Editieren

Der erste Teil befasst sich mit den JOSM-Grundlagen, nach der Pause gibts Tipps und Tricks f&#252;r Experten. 
Es ist f&#252;r jeden etwas dabei, egal ob Anf&#228;nger oder schon l&#228;nger bei OSM aktiv!

Eigenen Laptop mitnehmen, es sind keine PC's vor Ort!
</description>
        <persons>
          <person id="28">Michael Maier</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://josm.openstreetmap.de/">JOSM Download &amp; Hilfe</link>
          <link href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Graz/Stammtisch">OSM-Stammtisch Graz</link>
          <link href="http://osm.org">OpenStreetMap.org</link>
        </links>
      </event>
      <event id="294">
        <start>16:00</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>Besprechungszimmer</room>
        <slug></slug>
        <title>E-Mail Verschl&#252;sselung f&#252;r Anf&#228;nger</title>
        <subtitle>Wie bekomme ich einen Briefumschlag f&#252;r meine E-Mails?</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Einf&#252;hrung in die E-Mail Verschl&#252;sselung mittels PGP f&#252;r Anf&#228;nger. Eigenen Mobilcomputer mitbringen! Moderatoren: Bernhard, Marc und Olaf</abstract>
        <description>Wer mit dem E-Mail Verschl&#252;sseln anfangen m&#246;chte und keine Vorkenntnisse hat, ist hier richtig. Bernhard, Marc und Olaf erkl&#228;ren die Grundlagen der Verschl&#252;sselung mittels PGP. Und dann geht es auch schon mit der Erzeugung des eigenen Schl&#252;sselpaares los und die ersten Mails im kryptografischen Briefumschlag werden verschickt.
Es wird empfohlen, das Ger&#228;t mitzunehmen, das haupts&#228;chlich f&#252;r E-Mail genutzt wird: Laptop, Tablet oder Smartphone. Wer m&#246;chte, kann sich vorher die ben&#246;tigten Programme runterladen und installieren. Bei der Einrichtung und dem ersten Gebrauch helfen wir dann.
Die Grundlage ist immer das Verschl&#252;sselungsprogramm GNU Privacy Guard [1]. Bei Linux und BSD ist GnuPG meist in der Distribution eingeschlossen oder kann einfach &#252;ber die Paketverwaltung eingerichtet werden. Die Apple NutzerInnen brauchen f&#252;r OS X die GPGtools [2] und f&#252;r iOS die App oPenGP [3], die Windows-Leute Gpg4Win [4] oder als Alternative GnuPT [5]. F&#252;r Mobilger&#228;te mit Replicant, CyanogenMod oder Android gibt es die App APG [6].
F&#252;r die E-Mail Anwendung ist die Kombi aus dem Mail-Client Thunderbird [7] und dem AddOn Enigmail [8] bew&#228;hrt und davon haben wir Cryptos die meiste Ahnung. F&#252;r den Client MS Outlook gibt es das Privacy Plugin [9] oder gpg4o [10].
Wer direkt im Chrome oder Firefox mittels Webmail verschl&#252;sseln m&#246;chte, kann das mit dem AddOn Mailvelope [11] tun (f&#252;r Firefox noch beta, inkompatibel mit Debian/Iceweasel). Mailvelope hat die JavaScript-basierte PGP-Version OpenPGP.js mit an Bord [12]. Das reicht f&#252;r die Ver/-Entschl&#252;sselung von Textmails, aber f&#252;r Anh&#228;nge braucht man weiterhin eine separate GnuPG Version.
F&#252;r die Androiden gibt es die Mail-Clients K-9 [13] und R2Mail2 (noch Beta) [14], f&#252;r iOS den Client iPGmail [15].

[1] http://gnupg.org
[2] https://gpgtools.org
[3] https://itunes.apple.com/en/app/opengp/id414003727
[4] http://www.gpg4win.org
[5] http://www.gnupt.de 
[6] http://thialfihar.org/projects/apg
[7] https://www.mozilla.org/de/thunderbird
[8] https://www.enigmail.net
[9] http://code.google.com/p/outlook-privacy-plugin
[10] http://www.giepa.de/produkte/gpg4o
[11] http://www.mailvelope.com
[12] http://openpgpjs.org
[13] https://code.google.com/p/k9mail
[14] http://r2mail2.com
[15] http://ipgmail.com</description>
        <persons>
          <person id="180">Olaf Pichler</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://cryptoparty.at/graz">CryptoParty Graz</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="EDV 2">
      <event id="281">
        <start>16:00</start>
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        <room>EDV 2</room>
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        <title>oVirt Workshop</title>
        <subtitle>Installation und Erste Schritte einer oVirt-Umgebung</subtitle>
        <track>Admin</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>In diesem Workshop werden die ersten Schritte mit oVirt von der Installation und Konfiguration sowie Wartung bis zur Inbetriebnahme der ersten virtuellen Maschinen erkl&#228;rt.</abstract>
        <description>Der Workshop wird auf die folgenden Punkte eingehen, wobei diese vom Vortragenden live vorgef&#252;hrt werden:
- Installation oVirt Engine (Management Server)
- Installation oVirt Nodes (Hypervisoren)
- Einbindung eines shared Storages
- Netzwerkkonfiguration
- Inbetriebnahme virtueller Maschinen
- Live-Migration von VMs zwischen Hypervisoren
- Snapshots
- Exportieren/Importieren von VMs
- Maintenance Tasks</description>
        <persons>
          <person id="121">Ren&#233; Koch</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.ovirt.org">oVirt Project</link>
        </links>
      </event>
    </room>
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    </room>
    <room name="Konstruktionsstudio 2">
      <event id="283">
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        <duration>02:00</duration>
        <room>Konstruktionsstudio 2</room>
        <slug></slug>
        <title>Debian-Live</title>
        <subtitle>Ma&#223;geschneidertes Debian System f&#252;r den USB-Stick</subtitle>
        <track>Admin</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ein Live-System ist ein Betriebssystem welches ohne Installation auf Festplatte gestartet werden kann.
Das Gesamte System wird dazu in der Regel auf CD-ROM, DVD oder USB-Stick installiert.

Die Anwendungsm&#246;glichkeiten umfassen Datenrettung, Fehlerbehebung, sicheres Internetsurfen und vieles mehr.
Mit einer pers&#246;nlichen Auswahl an Software kann man seinen eigenen Arbeitsplatz am Schl&#252;sselbund mit sich f&#252;hren.</abstract>
        <description>Folgende Punkte werden im Workshop behandelt:
* Kurze Vorstellung existierender Live-Systeme
* Von der .iso Datei zum bootf&#228;higen USB-Stick, Anpassungsm&#246;glichkeiten
* Die unterschiedlichen M&#246;glichkeiten den Speicherplatz am USB-Stick aufzuteilen
* Erstellen eines eigenen Debian basierten Live-Systems mit pers&#246;nlicher Paketliste, etc ...
* Testen des Live-Systems in einer Virtuellen Maschiene
* Optional: Installation auf Festplatte

Als Vorkenntnisse werden lediglich die Bedienung eines Text-Editors und grundlegende Shell-Kenntnisse (ls, cd, cp) vorausgesetzt.

Zum Workshop mitzubringen sind:
* USB-Stick(s), idealerweise mit hohen Schreib- und Leseraten. Empfehlung: Neuer USB3 Stick in der Preisklasse 10-15 Euro.
* Ideen was man am USB-Stick haben m&#246;chte. Eventuell eine Paketliste.

F&#252;r den Workshop stehen PCs zur Verf&#252;gung, aber bei zu hohen Andrang oder auch nur zum testen k&#246;nnte ein eigener Notebook von Vorteil sein.
Um ein Debian Live-System zu bauen braucht es das live-build Paket sowie einige GB freien Festplattenplatz.</description>
        <persons>
          <person id="131">Wolfgang Scheicher</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://live.debian.net/">live.debian.net</link>
          <link href="http://live.debian.net/manual/current/html/live-manual.en.html">Manual</link>
        </links>
      </event>
      <event id="330">
        <start>16:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Konstruktionsstudio 2</room>
        <slug></slug>
        <title>Das Linuxtage Programmheft</title>
        <subtitle>Einf&#252;hrungskurs Scribus</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Dieser Workshop soll einen Einblick in die Entstehung des Grazer Linuxtageprogrammheftes geben. Gemeinsam werden anhand des aktuellen Heftes Tipps und Tricks f&#252;r ein professionelles Layout er&#246;rtert sowie die Umsetzung mit dem Open Source Desktop Publishing Programms Scribus erarbeitet. Arbeitsmaterial (Grafiken, Texte, etc) wird von mir bereitgestellt, Scribus aber sollte im Vorfeld installiert werden. </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="173">Christina Fehrer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="332">
        <start>17:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Konstruktionsstudio 2</room>
        <slug></slug>
        <title>Monitoring und Performance-Analyse im 21. Jahrhundert</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Admin</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>In den letzten Jahren hat sich im Monitoring und Graphing Umfeld einiges ver&#228;ndert. RRDtool hat Konkurrenten wie Graphite bekommen und neben Nagios (und kompatiblen Monitoringsystemen) gibt es diverse neue Ans&#228;tze wie beispielsweise Riemann. In diesem Workshop sollen diverse Komponenten vorgestellt und insbesondere auf ihre Kombinationsm&#246;glichkeiten eingegangen werden.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="49">Sebastian "tokkee" Harl</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Seminarraum 1">
      <event id="289">
        <start>14:00</start>
        <duration>04:00</duration>
        <room>Seminarraum 1</room>
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        <title>Computer Repair Caf&#233;</title>
        <subtitle>RepairCaf&#233; speziell f&#252;r Probleme rund um den Computer</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Das Team des Repair Caf&#233; Graz veranstaltet ein Repair Caf&#233; mit speziellem Fokus auf Computer-Probleme.</abstract>
        <description>Bei einem Repair Caf&#233; bringen Leute normalerweise ihre defekten Sachen des t&#228;glichen Lebens vorbei (zB. Radios, Kopfh&#246;rer, Fernbedienungen, gebrochene Stecker, etc.) und es wird mit den vor Ort anwesenden Helfern versucht, den Dingen gemeinsam ein neues oder etwas l&#228;ngeres Leben einzuhauchen. Nat&#252;rlich muss man kein defektes Teil mitbringen, einfach nur auf einen Plausch mit Kaffee vorbeizuschauen ist auch ok :)

Beim Repair Caf&#233; auf den Linuxtagen konzentrieren wir uns diesmal ausschlie&#223;lich auf Probleme mit und um den Computer, wozu Hardware, Software, alte und neue Rechner und Notebooks z&#228;hlen.</description>
        <persons>
          <person id="160">Andreas H.</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.repaircafe-graz.at">Repair Caf&#233; Graz</link>
        </links>
      </event>
    </room>
  </day>
  <day date="2014-04-05" index="2">
    <room name="HS15">
      <event id="286">
        <start>09:30</start>
        <duration>00:30</duration>
        <room>HS15</room>
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        <title>Keynote: Free Software - Free Society!?</title>
        <subtitle>Die Produktion freier Software als Modell f&#252;r soziale Transformation</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Free Software - Free Society! So optimistisch beurteilte die Free Software Foundation die Auswirkungen Freier Software auf die Gesellschaft. F&#252;r andere ist die Produktionsweise freier Software der erste Schritt zur &#220;berwindung des Kapitalismus. Was kann freie Software tats&#228;chlich zur sozialer Transformation beitragen?</abstract>
        <description>Als Peer-to-Peer-Produktion bezeichnete Yochai Benkler die Art, wie freie Software hergestellt wird und stellte fest, dass diese Produktionsweise einer grundlegend anderen Logik folgt, als die kapitalistische Marktwirtschaft. Diese Logik, so meinte er, w&#228;re durch die besondere Qualit&#228;t der digitalen Welt selbst entstanden und nicht auf andere Bereiche &#252;bertragbar. Die Gruppe Oekonux jedoch &#252;berlegte, ob die Art und Weise wie Freie Software produziert wird, als Modell f&#252;r eine nicht-kapitalistische Gesellschaft dienen kann und ob es m&#246;glich ist, diese Art der Produktion auf andere Bereiche auszudehnen. In den letzten Jahren hat sich die "Open Source"-Idee weit in die Gesellschaft hinein ausgebreitet, was zu heftigen Auseinandersetzungen um Fragen des geistigen Eigentums und Patentrechtes gef&#252;hrt hat. Die neue Commons-Bewegung proklamiert, dass unter dem Begriff der Commons die Freie-Software-Bewegung und die Bewegungen f&#252;r den Schutz nat&#252;rlicher Ressourcen und f&#252;r mehr soziale Gerechtigkeit zusammen finden k&#246;nnten, weil ein gemeinsames Ziel sie verbindet: die Kontrolle &#252;ber Dinge, die sie f&#252;r ein Gutes Leben brauchen, sollte bei den BenutzerInnen selbst sein, politische Prozesse m&#252;ssen transparenz ablaufen und f&#252;r alle zug&#228;nglich sein. Kann die Dynamik, die die Freie-Software-Bewegung ausgel&#246;st hat, zu einer gerechteren, zukunftsf&#228;higen Gesellschaft f&#252;hren und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Wie l&#228;sst sich die Euphorie &#252;ber technische L&#246;sungen vereinbaren mit der Tatsache begrenzter Ressourcen und sozialer Ungleichheit? Die Regierung von Ecuador hat sich auf den Weg gemacht zu einer "Open Commons Based Knowledge Society" - mehr als nur ein Schlagwort?</description>
        <persons>
          <person id="154">Brigitte Kratzwald</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://fsfe.org/ ">Free Software Foundation</link>
          <link href="http://www.oekonux.org/">Oekonux, Freie Software als Keimform f&#252;r die &#220;berwindung des Kapitalismus?</link>
          <link href="http://blog.p2pfoundation.net/michel-bauwens-on-the-flok-society-transition-project-in-ecuador/2014/01/25">Forschung zum Projekt in Ecuador</link>
        </links>
      </event>
      <event id="273">
        <start>10:00</start>
        <duration>00:40</duration>
        <room>HS15</room>
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        <title>Debian GNU/Linux in der molekularen Pathologie</title>
        <subtitle>Tux meets NGS-Sequencing</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Neue Sequenziermethoden &#8222;Next-Generation-Sequencing&#8220; (NGS) erlauben es gro&#223;e Teile des humanen Genoms f&#252;r die klinische Diagnostik und die Forschung verf&#252;gbar zu machen. Die Mengen an Proben sowie gro&#223;en Datenmengen erfordern allerdings eine gut aufgestellte Bioinformatik und elektronische Ablaufplanung. </abstract>
        <description>Die Medizinische Universit&#228;t Graz hat den Trend zu Hochdurchsatzverfahren in der genetischen Diagnostik erkannt und das Labor f&#252;r diagnostische Genomanalyse (DGA) am Institut f&#252;r Pathologie eingerichtet. In diesem Labor wurde die NGS Technik &#252;ber die Ion Torrent Plattform etabliert und f&#252;r die Forschung und die klinische Diagnostik vorbereitet. Die gro&#223;en Datenmengen die mit diesen Techniken gewonnen werden stellen eine besondere Herausforderung f&#252;r klinische Laboratorien und beteiligte Forschungsgruppen dar. Im DGA-Labor wurde auf Basis von Debian GNU/Linux ein Labor-Informationssystem erstellt das die zentrale Probenverwaltung, die Ablaufplanung sowie die Auswertung der Sequenzierdaten bis zum fertigen Analyseergebnis beinhaltet. Im Vortrag wird auf die Gr&#252;nde f&#252;r die Entscheidung f&#252;r freies Betriebssystem, die Vorteile von Debian GNU/Linux und die Herausforderungen in der Umsetzung eingegangen. Abschlie&#223;end wird ein &#220;berblick &#252;ber den diagnostischen Ablauf sowie eine Zusammenfassung der Forschungsprojekte der Forschungsgruppe "Translationale Genomanalyse" pr&#228;sentiert.</description>
        <persons>
          <person id="115">Karl Kashofer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://dga.medunigraz.at/">Homepage DGA Labor</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
      </event>
      <event id="309">
        <start>11:00</start>
        <duration>00:10</duration>
        <room>HS15</room>
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        <title>Community F&#246;rderprogramme</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lightning</type>
        <language></language>
        <abstract>Einige der Organisationen, die sich mit Freier und Open Source Software oder gemeinschaftlichen Datenerfassung befassen, haben F&#246;rderprogramme und/oder sind Teilnehmer an F&#246;rderprogrammen von Institutionen und Firmen.
Diese F&#246;rderprogramme sollen Menschen dabei helfen, auch zu aktiven Mitwirkenden der jeweiligen Gemeinschaften bzw. Initiativen zu werden.

Dieser Kurzvortrag stellt ein paar davon vor.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="137">Kevin Krammer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://developers.google.com/open-source/soc/">Google Summer of Code</link>
          <link href="https://developers.google.com/open-source/gci/">Google Code-In</link>
          <link href="https://wiki.gnome.org/OutreachProgramForWomen">Outreach Program for Women</link>
          <link href="https://season.kde.org">Season of KDE</link>
        </links>
      </event>
      <event id="358">
        <start>11:10</start>
        <duration>00:10</duration>
        <room>HS15</room>
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        <title>Die Linux Distro NixOS</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lightning</type>
        <language></language>
        <abstract>NixOS ist eine Linux Distribution basierend auf dem "purely functional Package Manager nix". Nix ist vergleichbar mit Docker und bietet komplett isolierte Paketinstallationen und Rollbacks. Somit auch NixOS. Die Community ist noch klein, aber das Handling dieser Distro ist relativ einfach. Der Lightning Talk stellt dies kurz vor.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="61">Johannes Raggam</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://nixos.org/">http://nixos.org/</link>
          <link href="http://johannes.raggam.co.at/linux-distro-nixos/index.html">Pr&#228;sentation/Slides</link>
        </links>
      </event>
      <event id="299">
        <start>11:20</start>
        <duration>00:10</duration>
        <room>HS15</room>
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        <title>Forschungsanwendungen f&#252;r Open Soft-/Hardware</title>
        <subtitle>The sky is no limit!</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lightning</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Kurzer inspirierender Talk bez&#252;glich unbegrenzter M&#246;glichkeiten welche durch Open Soft-/Hardware f&#252;r StudentInnen und ForscherInnen erm&#246;glicht werden. Weiters werden Themen behandelt die auf neue Art, unterst&#252;tzt von Technik zu erforschen sind. Ohne diese Unterst&#252;tzung w&#228;re eine solche Vorgehensweise aufgrund der hohen Kosten oder fehlender Flexibilit&#228;t in Hard- und Software kaum m&#246;glich. Anhand eines Fallbeispiel und Beispielen f&#252;r neue Forschungsthemen wird dem Publikum gezeigt wie kinderleicht es ist um mit Raspberry Pi, Arduino und Linux, in Kombination mit verschiedenen anderen verf&#252;gbaren Hard- und Softwarekomponenten und der Unterst&#252;tzung der Community, Forschungsthemen zu bearbeiten.</abstract>
        <description>Im Sommer 2013 sind durch Graz zwei Stra&#223;enbahngarnituren gefahren welche unauff&#228;llig und ohne die Privatsph&#228;re zu verletzen das Fahrgastverhalten aufgezeichnet haben. Die Aufzeichnungen des Fahrgastverhaltens war mit herk&#246;mmlichen Produkten nicht m&#246;glich. Mit Au&#223;nahme einer W&#228;rmebildkamera w&#228;re es nicht m&#246;glich gewesen Aufzeichnungen zu machen ohne die Privatsph&#228;re zu verletzen. Neben den hohen Kosten war auch die Gr&#246;&#223;e des Ger&#228;ts, Befestigung und das Tauschen der Speichermedien ein Problem.

Es bestand Bedarf an einer flexiblen, adaptierbaren und kosteng&#252;nstigen L&#246;sung. Die gefundene L&#246;sung wurde mit dem Raspberry Pi Mikrocomputer gefunden welcher &#252;ber ausreichend Kapazit&#228;ten verf&#252;gt um Videobilder zu verarbeiten. Der niedrige Stromverbrauch, gute Community-Unterst&#252;tzung und die M&#246;glichkeit ihn per USB einfach mit anderer universaler Hardware zu verbinden waren gro&#223;e Vorteile. Auch ein der wichtigsten Punkte, der Schutz der Privatsph&#228;re, konnte eingehalten werden.

Neben der Raspberry Pi wurde eine USB Webcam f&#252;r das Aufzeigen, und eine USB Festplatte als Speicher f&#252;r die Videobilder benutzt. Ein einfaches Programm wurde geschrieben welches beim Einschalten des Fahrzeuges die Webcam startete. Die gelieferten Bilder wurden so verarbeitet, dass die Privatsph&#228;re nicht verletzt wurde aber die forschungsrelevanten Elemente noch sichtbar waren. Die dann verarbeiteten Bilder wurden dann auf die Festplatte gespeichert. Auf diese Weise wurden in 3,5 Woche Zeit, mit &#8364;250,- Kosten fast 7000 Stunden an Videomaterial gesammelt. Dieses Projekt hat dem Institut die T&#252;r ge&#246;ffnet f&#252;r ein neues Denken und weitere technikgest&#252;tzte Vorgehensweise.

In der Zukunft ist noch Vieles zu erwarten. Die M&#246;glichkeiten sind bereits unbegrenzt und auch beispielsweise das Selberbauen einer Drone, f&#252;r die Forschung von Verkehrsstr&#246;men, ist ohne hohe Kosten m&#246;glich. Das hei&#223;t dass Open Soft- und Hardware Forschung auf viele Arten und Weisen unterst&#252;tzen kann und statt: "The sky is the Limit!", ist es zuk&#252;nftig "The sky is no limit!".</description>
        <persons>
          <person id="163">Alex van Dulmen</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="376">
        <start>11:30</start>
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        <room>HS15</room>
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        <title>PrivacyMachine</title>
        <subtitle>Surfen ohne dass jeder Click Teil des Lebenslaufes wird</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lightning</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Eine Firefox-&#228;hnliche Oberfl&#228;che blendet in jedem Tab eine Instanz einer virtuellen Maschine ein. 
Diese virtuelle Maschine hat eine eigene IP und erzeugt einen eigenen Browser/Device-Fingerprint der sich von den anderen Maschinen unterscheidet.</abstract>
        <description>Da nur Snapshots der VM's verwendet werden, haben Cookie-&#228;hnliche Techniken wie Flash-LSO, HTML5-LocalStorage und ETag keine Chance den Benutzer wiederzuerkennen.
Dies erm&#246;glicht die volle Browser-Experience ohne getrackt zu werden und ohne die Installation von 15 Browser-Privacy-Plugins!
Interesse? Wir sind ein sehr junges OpenSource-Projekt welches noch Leute sucht um unsere Vision zu verwirklichen! </description>
        <persons>
          <person id="179">Bernhard Zach</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="mailto:contact@privacymachine.eu">Kontaktemail</link>
          <link href="https://www.privacymachine.eu">Homepage/Wiki</link>
        </links>
      </event>
      <event id="375">
        <start>11:40</start>
        <duration>00:20</duration>
        <room>HS15</room>
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        <title>Lightning-Talks</title>
        <subtitle>Platz f&#252;r spontane LTs</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <title>Pause</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type></type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>HS15</room>
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        <title>NSA und die Kryptographie: Wie sicher ist sicher?</title>
        <subtitle>Tips f&#252;r angewandte Kryptografie</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Durch die von Edward Snowden herausgeschleusten und in den Medien thematisierten Dokumenten wurde der Verdacht best&#228;tigt, dass Geheimdienste &#252;ber verschiedene Methoden Einfluss auf Verschl&#252;sselungsstandards und Kryptographie genommen haben. Die Projekte sind jetzt als Bullrun (NSA) und Edgehill (GCHQ) &#246;ffentlich bekannt. Da Kryptographie ein wesentlicher Baustein f&#252;r sichere Kommunikation und Datenhaltung ist, stellt sich die Frage welche Bedeutung diese Projekte f&#252;r die Implementation von Sicherheitsma&#223;nahmen wie TLS/SSL, VPN Technologien und PGP/GPG sowie S/MIME haben. Der Vortrag beschreibt die Angriffspunkte der Geheimdienste, welche kryptographischen Verfahren betroffen sind (oder sein k&#246;nnten) sowie Gegenma&#223;nahmen, um sich gegen Aussp&#228;hung besser verteidigen zu k&#246;nnen. Man kann daraus best practices ableiten und sich wieder auf einen aktuellen Stand bez&#252;glich Verschl&#252;sselungstechniken bringen lassen.</abstract>
        <description>Der Vortrag gibt eine kurze &#220;bersicht &#252;ber kryptographische Methoden, die nach wie vor Schutz bieten, und wie man diese in die t&#228;gliche Abl&#228;ufe als Systemadministrator, Entwickler oder auch Anwender einbauen kann.

Ren&#233; Pfeiffer arbeitet seit &#252;ber 15 Jahren als selbstst&#228;ndiger Systemadministrator. Er besch&#228;ftigt sich schon l&#228;nger mit Freier Software, Physik und Kryptographie. Die Kombination hat dazu gef&#252;hrt dauerhafte Ausfl&#252;ge in die IT Security zu unternehmen, da dies schon lange auch eine Aufgabe der Systemadministratoren ist. Ren&#233; Pfeiffer ist einer der Organisatoren der j&#228;hrlich stattfindenden DeepSec In-Depth Security Conference, die internationale G&#228;ste und Vortragende zu diesem Thema einl&#228;d.

Don't be a sheep!</description>
        <persons>
          <person id="156">Lynx</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://deepsec.net/">DeepSec In-Depth Security Conference</link>
          <link href="http://vimeo.com/deepsec">DeepSec Konferenzvideos</link>
          <link href="http://blog.deepsec.net/">DeepSec Blog</link>
        </links>
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        <title>Org-mode: All Questions Answered</title>
        <subtitle>Du fragst, Karl antwortet :-)</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Im dritten Teil der Org-mode Trilogie wirst du endlich die Dinge ansprechen k&#246;nnen, die dich bei deinem Personal Information Management (PIM) st&#246;ren. Bringe deine Top-3-Liste mit und Karl bem&#252;ht sich zu erkl&#228;ren, wie er das mit Org-mode l&#246;sen w&#252;rde. Eventuell kann er dir sogar zeigen, wie er es f&#252;r sich gel&#246;st hat. Dieses Mal wird es hoch interaktiv: Bring your own issues!</abstract>
        <description>2012 wurden die Grundlagen von Org-mode erkl&#228;rt: http://glt12-programm.linuxtage.at/events/96.de.html

2013 plauderte Karl &#252;ber seine PIM-Workflows und wie er sie mit Org-mode (er)lebt: http://glt13-programm.linuxtage.at/events/161.de.html

2014 ist dein Jahr: Hier wird &#252;ber deine Probleme diskutiert und wie Org-mode helfen kann, dir das IT-Leben zu erleichtern.

Einige Denkanst&#246;&#223;e, was du eventuell fragen kannst: Wie definiert man Abh&#228;ngigkeiten zwischen Aufgaben? Wie schaffe ich es, dass Aufgaben, die aus verschiedensten Gr&#252;nden derzeit nicht sinnvoll sind, nicht auf meiner Agenda erscheinen? Wie kann ich Bookmarks mit Org-mode sammeln und organisieren? Wie blogge ich mit Org-mode und minimalem Aufwand? Und und und ...</description>
        <persons>
          <person id="6">Karl Voit</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://glt12-programm.linuxtage.at/events/96.de.html">GLT 2012: Org-mode Grundlagen</link>
          <link href="http://glt13-programm.linuxtage.at/events/161.de.html">GLT 2013: Org-mode und wie er Karl hilft</link>
          <link href="http://orgmode.org/">Org-mode Homepage</link>
          <link href="https://github.com/novoid/lazyblorg">lazyblorg - das neue Blogging-System von Karl</link>
          <link href="http://Karl-Voit.at">public voit - Karls Blog</link>
          <link href="http://www.youtube.com/watch?v=zR6Gy4YpfAo&amp;feature=youtu.be">YouTube-Video vom Vortrag auf den GLT 2013</link>
        </links>
      </event>
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        <duration>00:10</duration>
        <room>HS15</room>
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        <title>Introducing ... the Humble Indie Bundle</title>
        <subtitle>pay what you want, DRM free, cross platform, helps charity</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lightning</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der (Unter)titel dieses Talks ist gleichzeitig das Motto von https://www.humblebundle.com/:
Spiele von kleinen/unabhaengigen/unbekannten/etc. Herstellern fuer Windows, Mac und Linux zu einem Preis anzubieten, den man selbst bestimmen kann, ohne Kopierschutz, Registrierungs-/Online-Zwang oder aenhliches.
</abstract>
        <description>- Was ist "Humble Bundle"?
- Wie funktioniert es?

PS:
Ich arbeite nicht fuer H.B. und werde auch nicht von ihnen bezahlt.
Ich finde es nur einfach cool dass es H.B. gibt und moechte es daher kurz vorstellen...
</description>
        <persons>
          <person id="11">Bernhard Trummer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="260">
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        <room>HS15</room>
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        <title>micromanajer</title>
        <subtitle>das etwas "andere" Task-Tool</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lightning</type>
        <language>de</language>
        <abstract>micromanajer ist ein noch recht junges Open Source Projekt von mir, um eine bestimmte Art von "Task Tracking" zu loesen, zu der ich kein existierendes Tool gefunden habe, das meine Anforderungen erfuellt haette.
</abstract>
        <description>Problemstellung:
Man nehme einen immer wieder durchzufuehrenden Prozess.
... der aus mehreren Einzel-Aufgaben (Tasks) besteht.
... die Abhaengigkeiten untereinander haben.
... und nicht notwendigerweise sequentiell ausgefuehrt werden muessen.

Ziel ist es, solche Prozesse definieren und so abarbeiten zu koennen,
dass an der Oberflaeche immer nur die gerade relevanten Tasks angezeigt werden:
das sind Tasks an denen man gerade arbeitet (mit Detail-Information was genau zu tun ist)
sowie Tasks an denen man als naechstes arbeiten kann.
</description>
        <persons>
          <person id="11">Bernhard Trummer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://sourceforge.net/projects/micromanajer/">micromanajer auf Sourceforge</link>
        </links>
      </event>
      <event id="352">
        <start>15:20</start>
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        <room>HS15</room>
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        <title>The Yocto Project</title>
        <subtitle>A Linux Build Environment for Embedded System</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lightning</type>
        <language>en</language>
        <abstract>The Yocto Project is build tool/platform professionally supported by IBM to create customized embedded linux for various applications. It originated from OpenEmbedded and uses bitbake as a build tool. All one need is a little knowledge about python and working in Linux shell environment.</abstract>
        <description>Imagine one has to create customized linux for any embedded platform. Yocto project comes in handy for these cases. The slogan of Yocto Project is "It's not an embedded linux distribution - It creates one for you". The aim of this lightning talk is to create an overview about Yocto Project, its uses on todays connected world with an example.</description>
        <persons>
          <person id="178">Satya Damarla</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://www.yoctoproject.org/tools-resources/videos/introducing-yocto-project">Introduction to Yocto Project</link>
        </links>
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        <room>HS15</room>
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        <title>Die zentralsten Stellen im Grazer &#214;ffinetz</title>
        <subtitle>eine Auswertung mit OpenStreetMap &amp; Python</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lightning</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die &#246;ffentlichen Verkehrsmittel der Region Graz umfassen &#252;ber 100 Linien und knapp 500 Haltestellen. Auf Basis von Netzpl&#228;nen von OpenStreetMap und Fahrpl&#228;nen der Verbundlinie versuche ich herauszufinden, was die zentralsten und besterreichbaren Punkte der Stadt sind.</abstract>
        <description>In diesem Lightning-Talk untersuche ich, was die zentralsten Punkte der Stadt sind - bezogen auf innerst&#228;dtische &#246;ffentliche Verkehrsmittel (Bus, Stra&#223;enbahn &amp; S-Bahn). OpenStreetMap liefert die Daten f&#252;r die Linien und Haltestellen, die Verbundlinie die Informationen &#252;ber die Fahrpl&#228;ne und Taktfrequenzen (die in Zukunft auch als Open-Government-Daten zur Verf&#252;gung stehen werden). Werkzeug f&#252;r die Auswertung ist die Programmiersprache Python mit der Bibliothek NetworkX.</description>
        <persons>
          <person id="172">Daniel Lamprecht</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>HS15</room>
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        <title>Lightning-Talks</title>
        <subtitle>Platz f&#252;r spontane LTs</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="341">
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        <room>HS15</room>
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        <title>Tools, tools, tools!</title>
        <subtitle>Nuetzliche Werkzeuge</subtitle>
        <track>Admin</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Eine kleine Show nuetzlicher Werkzeuge auf der Kommandozeile bzw im Terminal, die hoffentlich das eine oder andere
Problem loesen, das wir immer wieder mal haben, aber nie geloest hatten.</abstract>
        <description>Ein paar Funktionen der Shell, die ueblichen Tools wie cd,cp,ls (aber die weniger bekannten Optionen), sowie ein paar kleine Helferlein.

Fuer die grossen Tools (editor, mailer, newsreader, webbrowser) machen wir lieber einen Workshop (dafuer ist dann auch mehr Zeit), zB im Grazer Hackerspace "realraum" www.realraum.at.</description>
        <persons>
          <person id="12">Sven Guckes</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.guckes.net/">Sven Guckes - HomePage</link>
          <link href="http://www.guckes.net/graz2014/">Tools, Tools, Tools! (Kurzvortrag)</link>
        </links>
      </event>
      <event id="264">
        <start>17:00</start>
        <duration>00:40</duration>
        <room>HS15</room>
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        <title>Creating Web Presentations with W3C Slidy</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>W3C Slidy erlaubt es, Pr&#228;sentationen direkt als Webseiten zu erstellen. In diesem Vortrag werden das Tool und seine F&#228;higkeiten kurz vorgestellt, Hinweise auf Lernmaterialien gegeben und ein paar Layout-Tricks gezeigt.

Achtung: Grunds&#228;tzliche HTML Kenntnisse sind zum Verst&#228;ndnis dieses Vortrags empfehlenswert!</abstract>
        <description>Pr&#228;sentationen ins Web zu stellen ist sp&#228;testens seit der steigenden Popularit&#228;t von Open Educational Resources immer &#246;fter ein Thema. Slidy erlaubt es, mit einfachem HTML sch&#246;ne, effektive Pr&#228;sentationen zu erstellen. Dies bietet hohe Flexibilit&#228;t in der Einbindung von weiteren JavaScript Bibliotheken ebenso wie in der Verwendung von serverseitigen Inhalten. In diesem Vortrag wird kurz vorgestellt, was Slidy kann und wof&#252;r es nicht so gut geeignet ist. Dazu wird das Tool auch von ein paar Alternativen abgegrenzt. Danach wird eine Quelle zum Erlernen eigener Pr&#228;sentationen vorgestellt und gezeigt, wie man mit einer eigenen Slidy Pr&#228;sentation starten kann. Abschlie&#223;end werden noch ein paar Slidy-spezifische Layout-Tricks und generelle Tips f&#252;r Pr&#228;sentationen gegeben.

Um der Pr&#228;sentation gut folgen zu k&#246;nnen, sind grundlegende HTML Kenntnisse sehr empfehlenswert!</description>
        <persons>
          <person id="26">Gerald Senarclens de Grancy</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="senarclens.eu/~gerald/presentations/20140405_grazer_linuxtage/">Slidy Web Presentation</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
      </event>
      <event id="255">
        <start>18:00</start>
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        <room>HS15</room>
        <slug></slug>
        <title>OpenWrt Router for special needs</title>
        <subtitle>WLAN Router f&#252;r Autobus</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Um die Barrierefreiheit des &#246;ffentlichen Verkehrs zu verbessern, wurde in einen Autobus ein WLAN Router eingebaut. Damit k&#246;nnen Personen mit speziellen Bed&#252;rfnissen direkt mit dem Bus(-fahrer) kommunizieren und W&#252;nsche deponieren.</abstract>
        <description>3 Autobusse von den Wiener Linien wurden f&#252;r dieses Projekt ausgestattet und sind noch in Wien unterwegs. </description>
        <persons>
          <person id="77">Markus Dornhofer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.ways4all.at">Projektseite</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="HS01">
      <event id="267">
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        <room>HS01</room>
        <slug></slug>
        <title>Die Python Programmiersprache</title>
        <subtitle>Weil nicht jede Sprache benutzerfreundlich ist</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Python ist eine Programmiersprache, die sich f&#252;r viele Zwecke eignet. Einerseits als Werkzeug, um schnell einen Taschenrechner zur Verf&#252;gung zu haben, andererseits eine vollwertige m&#228;chtige Sprache, die verschiedene Programmierparadigmen erlaubt. In diesem Talk m&#246;chte ich Python f&#252;r Neulinge vorstellen.</abstract>
        <description>Die Programmiersprache Python hat seit den 90er Jahren einen Siegeszug hingelegt. Sie findet Anwendung in den Bereichen Web- und Desktopanwendungen, als Schnittstelle zwischen Benutzer und hochoptimierten C-Programmen und im Bereich des wissenschaftlichen Rechnens. Python-Programme zeichnen sich durch gute Lesbarkeit aus, was zu einer hohen Wartbarkeit f&#252;hrt. Beim TIOBE Index ist Python zurzeit auf Platz 8 vertreten.

In diesem Vortrag m&#246;chte ich den Zuh&#246;rern Python vorstellen, Best Practices vermitteln und auch an Kritik nicht sparen. Ich werde auf die Python Version 3 eingehen.</description>
        <persons>
          <person id="120">Lukas Prokop</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://lukas-prokop.at/talks/glt14-python/">Folien zum Vortrag</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
      </event>
      <event id="268">
        <start>11:00</start>
        <duration>00:40</duration>
        <room>HS01</room>
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        <title>Mit Linux ins IPv6 Internet</title>
        <subtitle>Status des IPv6 Internets und M&#246;glichkeiten des Zugriffs mit Linux</subtitle>
        <track>Admin</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Notwendigkeit von IPv6 wird seit vielen Jahren immer wieder betont, seit dem der IPv4 Pool ausgesch&#246;pft ist aber nun auch immer deutlicher wahrgenommen. Das Internet und Linux unterst&#252;tzen IPv6 bereits seit vielen Jahren, jedoch liegt das Problem der geringen Nutzung oftmals an der fehlenden M&#246;glichkeit von nativen IPv6 Internetanschl&#252;ssen, fehlendem Wissen oder Sicherheitsbedenken. Der Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber die aktuelle IPv6 Lage im Internet und zeigt M&#246;glichkeiten auf, auch ohne nativen IPv6 Internetzugang auf dieses zuzugreifen und das lokale Netzwerk mittels Firewall abzusichern. </abstract>
        <description>Wie sieht's mit IPv6 derzeit wirklich aus? Was tut sich im Internet und bei den diversen Anbietern und wann muss ich das wirklich unterst&#252;tzen? Ist das &#252;berhaupt sicher oder fallen Hacker &#252;ber mich her sobald ich online bin? Der Vortrag beantwortet diese und weitere Fragen und zeigt dabei auf, wie die Entwicklung bzw. Verbreitung von IPv6 derzeit aussieht, welche Trends zu erkennen sind und welche M&#246;glichkeiten man auch ohne nativen IPv6 Internetzugang hat, dieses Protokoll zu nutzen. Speziell wird dabei auf die Verwendung von 6to4 und Tunnel-Brokern sowie Linux als einfacher IPv6 Router eingegangen. Abschlie&#223;end wird eine dazu passende grundlegende Firewallkonfiguration mittels ip6tables gezeigt und die dahinterliegenden Sicherheitsaspekte erl&#228;utert und ein kurzer &#220;berblick &#252;ber freie IPv6 Toolkits gegeben. </description>
        <persons>
          <person id="155">Stefan Kienzl</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://www.thc.org/thc-ipv6/">THC IPv6 Attack Toolkit</link>
          <link href="http://www.ipv6actnow.org/">diverse Infos rund um IPv6</link>
          <link href="http://www.si6networks.com/tools/ipv6toolkit/index.html">Si6 Networks IPv6 Toolkit</link>
        </links>
      </event>
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        <room>HS01</room>
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        <title>OpenStreetMap Daten nutzen</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>OpenStreetMap ist die freie Weltkarte, bei der Jeder nach dem Wiki-Prinzip mitmachen kann. Zur&#252;ck bekommt man beispielsweise sch&#246;ne und n&#252;tzliche Karten oder Routenplaner. Wie kommt man aber an die eigentlichen Daten heran? Mit den richtigen Werkzeugen ist das mittlerweile sehr einfach.

Wie das funktioniert, und was man mit den OSM-Daten so alles interessantes anstellen kann zeigt dieser Vortrag.</abstract>
        <description>OpenStreetMap wird heuer 10 Jahre alt. Man k&#246;nnte fast sagen, das Projekt wird langsam erwachsen: Man sieht n&#228;mlich leicht, dass in vielen L&#228;ndern die Datenqualit&#228;t von OpenStreetMap so gut wie, oder besser als jene von kommerzielle Anbietern ist.

Als Mitarbeiten an OpenStreetMap (&#8222;Mapper&#8220; genannt) fragt man sich aber unter Umst&#228;nden, wie man eigentlich an seine beigetragenen Daten wieder herankommt? Klar, man bekommt daf&#252;r sch&#246;nen Karten f&#252;rs Web oder das Navi-Ger&#228;t, Routenplaner und andere Auswertungen. Was aber, wenn man selbst etwas mit den Daten machen m&#246;chte?

Mittlerweile ist das so einfach wie das Beitragen selbst. Als wichtigstes Werkzeug hat sich daf&#252;r in den letzten Jahren die sogenannte &#8222;Overpass API&#8220; herausgestellt, und im Speziellen dessen Web-Oberfl&#228;che &#8222;overpass turbo&#8220; (http://overpass-turbo.eu). Zusammen erm&#246;glichen es diese Tools, beliebige Teile der OpenStreetMap zu Filtern, die Daten darzustellen und diese zu exportieren.

Wie das genau funktioniert, und was man mit den daraus gewonnenen OSM-Daten so alles tolles anfangen kann zeigt dieser Vortrag.</description>
        <persons>
          <person id="168">Martin Raifer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://overpass-turbo.eu">overpass turbo</link>
          <link href="http://overpass-api.de">Overpass API</link>
          <link href="http://www.openstreetmap.org">OpenStreetMap</link>
          <link href="https://slid.es/martinraifer/osm-daten-nutzen">Slides</link>
        </links>
      </event>
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        <room>HS01</room>
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        <title>Artgerechte Benutzerhaltung &amp; Lokale Wertsch&#246;pfung</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description>Open Source erm&#246;glicht durch die Anpassungsm&#246;glichkeiten/Entwicklungen bei und f&#252;r Kunden in &#214;sterreich die Steigerung der lokalen Wertsch&#246;pfung beider (Entwickler/Consultants  &amp; Anwender/Kunden) und hilft damit &#252;ber die Abgaben/Steuern mit den Standort/Staat &#214;sterreich in Zeiten von Budgetdefiziten (Hypo!) zu st&#228;rken. Speziell KMUs die einen Gro&#223;teil der &#246;sterreichischen Wirtschaft ausmachen k&#246;nnen mit dem Einsatz von Open Source auf ihre Bed&#252;rfnisse/Budgets ausgerichtete ma&#223;geschneiderte L&#246;sungen erhalten. Die OSEG Steiermark spielt dabei eine wichtige Schnittstelle/Drehscheibe speziell f&#252;r steirische/&#246;sterreichische Anwender/Kunden und Open Source Entwickler/Consultants in Kooperation mit einer weltweiten Open Source Community.</description>
        <persons>
          <person id="181">Helmut Schmidt</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <title>Pause</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track></track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>HS01</room>
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        <title>Teste Deine sichere Kommunikationsinfrastruktur</title>
        <subtitle>Warum telnet, s_client und RFCs Deine Freunde sind</subtitle>
        <track>Admin</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Zusammen mit Pepi "Maclemon" Zawodsky.
Fehlersuche in der Kommunikationsinfrastruktur ist immer wieder eine Herausforderung. Sowohl f&#252;r gestandene SystemadministratorInnen, als auch f&#252;r die PFYs.
</abstract>
        <description>Wir zeigen Euch, wie man mit Hilfe einiger Webites, durch lesen der relevanten RFCs und ein paar Kommandozeilentools Fehler in der Konfiguration von Web- und Mailservern findet und die Kommunikation zwischen den Systemen sicherer machen kann.
Dazu gibt es dann noch ein paar Tips, welche Settings man f&#252;r die g&#228;ngigen SSL/TLS basierten Dienste setzten sollte, damit diese auch "wirklich" sicher sind.</description>
        <persons>
          <person id="128">Martin Leyrer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>HS01</room>
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        <title>OpenStack Neutron: Software Defined Networking in der Praxis</title>
        <subtitle>Eine Einf&#252;hrung</subtitle>
        <track>Admin</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Virtualisierung hat bis dato fast ausschlie&#223;lich im Computing-Kontext stattgefunden; hergebrachte Netzwerkkonzepte finden auch in virtuellen Umgebungen noch immer ihre Anwendung. F&#252;r Clouds und massiv skalierbare Systeme gen&#252;gt das nicht &#8212; Software Defined Networking bietet die notwendige Flexibilit&#228;t, die solche Installationen ben&#246;tigen. Der Vortrag erkl&#228;rt am konkreten Beispiel von OpenStack, wie eine gelungene SDN-Umgebung aussehen kann. </abstract>
        <description>Der Vortrag gibt einen detaillierten Einblick in die Welt des Software Defined Networking und stellt die grundlegenden Konzepte hinter dem Buzzword vor. Ausgehend von der Frage nach den Netzwerk-Anforderungen moderner Virtualisierungsumgebungen zeigt die Pr&#228;sentation auf, wie SDN funktionieren kann. </description>
        <persons>
          <person id="78">Martin Gerhard Loschwitz</person>
        </persons>
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        <title>Pause</title>
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        <type></type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
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        <title>LPI-Zertifizierung, aber wie?</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Das Linux Professional Institute (LPI) bietet Zertifizierungen f&#252;r Linux-Experten.
Der Vortrag stellt das LPI vor, gibt eine &#220;bersicht &#252;ber die Pr&#252;fungen und Zertifikate des LPI und zeigt M&#246;glichkeiten der Vorbereitung auf eine LPI-Pr&#252;fung. Er richtet sich an alle Interessierten, die noch keine Erfahrungen mit LPI-Pr&#252;fungen gesammelt haben.
</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="70">Michael Gisbers</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.lpice.eu">http://www.lpice.eu</link>
        </links>
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        <room>HS01</room>
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        <title>Aptitude</title>
        <subtitle>Pakete komfortabel im Text-Modus verwalten</subtitle>
        <track>Admin</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Aptitude l&#228;sst sich nicht nur &#228;hnlich zu Apt-Get auf der Kommandozeile bedienen sondern bietet auch eine Ncurses-basierte Benutzeroberfl&#228;che im Text-Modus.

Der Vortrag zeigt die generelle Bedienung der TUI (Text-mode User Interface) wie auch fortgeschrittene Features wie Filter und Suche anhand von Paketeigenschaften und -zust&#228;nden.
</abstract>
        <description>Aptitude l&#228;sst sich nicht nur &#228;hnlich zu Apt-Get auf der Kommandozeile bedienen sondern bietet auch eine Ncurses-basierte Benutzeroberfl&#228;che im Text-Modus.

Der Vortrag zeigt die generelle Bedienung der TUI (Text-mode User Interface) wie auch fortgeschrittene Features wie Filter und Suche anhand von Paketeigenschaften und -zust&#228;nden.</description>
        <persons>
          <person id="176">Axel Beckert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://noone.org/talks/aptitude/">Vortragswebseite mit Folien</link>
        </links>
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        <start>18:00</start>
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        <room>HS01</room>
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        <title>How to Encrypt your (headless) Root-Server</title>
        <subtitle>RAID1 -&gt; CRYPT -&gt; LVM</subtitle>
        <track>Admin</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>In diesem Vortrag wird in ca. 20min von scratch-weg auf einem Hetzner-Root-Server ein verschl&#252;sseltes Debian GNU/Linux-Wheezy-System aufgesetzt. </abstract>
        <description>Die Verschl&#252;sselung eines Rechners ist heute relativ einfach geworden. Die meisten Installer unterst&#252;tzen rootfs-crypto schon Out-of-the-box.

Um das verschl&#252;sselte System zu booten, wird w&#228;hrend des Boot-Vorgangs nach dem Schl&#252;ssel gefragt und der Boot-Prozess wird dann fortgesetzt. Was aber, wenn man gar keinen physikalischen Zugriff hat und deshalb nicht in der Lage ist, das crypt-Passwort einzugeben? Dann wird es tricky.

Um dieses Problem zu l&#246;sen muss ein SSH-Server (dropbear) in die initramfs installiert werden, der nur dazu da ist, dieses crypt-Passwort abzufragen um bei erfolgreicher Eingabe den Boot-Prozess fortsetzen zu lassen.

Anhand einer Live-Demonstration werden folgendes Schritte durchgef&#252;hrt:
 * Root-Server mit dem Rescue-System hochfahren
 * HDDs partitionieren 
 * RAID1 (md0 f&#252;r /boot und md1 f&#252;r crypto-LVM) anlegen
 * Filesystem ext2 auf md0 anlegen
 * cryptsetup auf md1
 * md1 enschl&#252;sseln
 * LVMs auf entschl&#252;sseltem md1 anlegen
 * Debian/Wheezy per grml-debootstrap installieren
 * grub2 installieren
 * cryptLuks im Zielsystem installieren und konfigurieren
 * dropbear in initramfs installieren und keys einspielen
</description>
        <persons>
          <person id="175">Darshaka Pathirana</person>
        </persons>
        <links>
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        <room>HS14</room>
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        <title>Steuern und Messen mit Raspberry Pi</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Der Raspberry Pi ist ein kreditkartengro&#223;er Einplatinencomputer der f&#252;r weniger als 40 Euro erworben werden kann. Eine der vielen Anwendungsm&#246;glichkeiten ist die Verwendung der digitalen Ein-/Ausg&#228;nge (GPIOs) auf der Platine f&#252;r elektronische Steuerungen und Sensoren.</abstract>
        <description>Der Raspberry Pi ist ein kreditkartengro&#223;er Einplatinencomputer der f&#252;r weniger als 40 Euro erworben werden kann. Eine der vielen Anwendungsm&#246;glichkeiten ist die Verwendung der digitalen Ein-/Ausg&#228;nge (GPIOs) auf der Platine f&#252;r elektronische Schaltungen. Dabei k&#246;nnen einfache Aufgaben, wie das Aktivieren einer LED und das Einlesen einer Taste realisiert werden. Man kann auch eine Vielzahl an verschieden Sensoren einbinden um z.B. Lufttemperatur und Luftfeuchte zu messen. Mit der entsprechenden zus&#228;tzlichen Hardware (BrickPi) k&#246;nnen auch komplexe Aufgaben wie das Steuern eines LEGO (R) Mindstorms Roboterarms realisiert werden. 
Der Vortrag zeigt welche elektronischen Bauteile man ben&#246;tigt und wie man sie verdrahten muss um die gew&#252;nschten Aufgabe zu erf&#252;llen. Das beginnt bei ICs f&#252;r die Pegelanpassung und Schutzbeschaltungen, &#252;ber ICs f&#252;r Porterweiterung bis hin zu Sensoren und der Zusatzplatine BrickPi. Die Steuerung der Ausg&#228;nge und das Auslesen der Sensoren wird anhand von Shell-Scripts und C/C++ Programmen erkl&#228;rt.
Alle Schaltungen, Sensoren und die BrickPi Erweiterungsplatine k&#246;nnen am Projektstand 'Raspberry Pi Projekte' in Aktion besichtigt werden.</description>
        <persons>
          <person id="85">Manfred Wallner</person>
          <person id="32">Martin Strohmayer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.amazon.de/dp/B00JGEEZOS/">eBook zum Vortrag und und Projektstand</link>
        </links>
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        <title>Smart-SARAH</title>
        <subtitle>Hausautomation mit Open-Source und Open-Hardware</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Community des Vorliegenden Projektes entwickeln zusammen eine offene Hardware und Softwareplattform, die es den Nutzern erm&#246;glicht sein Smart-Home, seine Bulding-Automation, einfach und bequem zu Steuern. Eine Schl&#252;sselrolle spielen moderne Kommunikationsger&#228;te wie Smart-Phones, Tabletts, Smart-TV und Webtechnologien. Zur Vernetzung der Aktoren und Sensoren dient IP. Die Software basiert auf Contiki-OS, Linux und OpenHAB, Linknx-Webknx und Open-Limbas f&#252;r die Verbindung zwischen Building-Automation und Gesch&#228;ftsprozessen. Smart-SARAH ist dank freier Lizenzen beliebig erweiterbar. Die Leitung des Projektes liegt bei der Opensource Domotics Group.</abstract>
        <description>In allen Bereichen des Lebens werden wir zunehmend von Technik begleitet. Im Eigenheim hilft uns Smart-Home, energieeffizient zu wohnen und den Alltag  angenehmer zu gestalten. Das vorliegende Projekt entwickelt eine offene Hardware und Softwareplattform, die es den Nutzern erm&#246;glicht, sein Zuhause einfach und bequem zu steuern. Eine Schl&#252;sselrolle spielen moderne Kommunikationsger&#228;te wie Smart-Phones, Tablets, Smart-TV und Webtechnologien. Zur Vernetzung der Aktoren und Sensoren dient IP, die Software basiert auf Linux und Contiki-OS und ist dank freier Lizenzen beliebig erweiterbar.</description>
        <persons>
          <person id="169">Harald Pichler</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://osdwiki.open-entry.com/doku.php/de:projekte:smart-sarah">Smart-SARAH</link>
          <link href="http://www.osdomotics.com">OSDomotics Blog </link>
        </links>
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        <title>GNU/Linux in eingebetteten Systemen</title>
        <subtitle>Aktuelle und zuk&#252;nftige Entwicklungen</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Nicht erst mit der Verf&#252;gbarkeit des Raspberry Pi ist Linux auf embedded Systems in aller Munde. Die Geschichte dieses Einsatzgebiets von Linux ist lange und spannend und embedded Linux wird in den n&#228;chsten Jahre noch viele weitere interessante Anwendungen hervorbringen. Dieser Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber laufende Entwicklungen und zeigt, was in Zukunft noch alles zu erwarten ist.   </abstract>
        <description>Eingebettete Systeme sind elektronsiche System, welche in Ger&#228;te eingebaut sind und dort ihren Dienst tun, oft ohne dass sich die Nutzer dar&#252;ber im Klaren ist, dass sie eigentlich einen kleinen Computer bedienen. Solche eingebettete Systeme haben nat&#252;rlich ganz andere Anforderungen als Server, Desktops oder Laptops. Eigenschaften wie geringer Energieverbrauch,geringe Gr&#246;sse, Preis, Zuverl&#228;ssigkeit, Stabilit&#228;t und schnelle Reaktivit&#228;t sind f&#252;r embedded Systems wesentlich wichtiger als f&#252;r die anderen Ger&#228;te. Weiterhin sind die Speichermenge, die Geschwindigkeit der Prozessoren und die M&#246;glichkeichkeit, Zusatzfunktionen hinzuzuf&#252;gen oft wesentlich kleiner.
Wie k&#246;nnen nun solche Systeme mit GNU/Linux als Betriebssystem entwickelt werden? Der Kernel Linux wurde am Anfang eigentlich nur f&#252;r die X86-Architektur konzipiert. Erst mit den Jahren kamen andere Prozessoren und dann auch Mikrokontroller hinzu. Aufgrund der guten Struktur des Linux-Sourcecodes ist es sogar relativ einfach, neue Prozessorarchitekturen hinzuzuf&#252;hren. Allerdings sind nicht alle Teile des GNU/Linuxsystems f&#252;r eingebettete Aufgaben optimiert. Zwar ist es m&#246;glich, eine solche Optimierung durchzuf&#252;hren, dies erfordert allerdings ein vertieftes Verst&#228;ndnis des Gesamtsystems. 
In diesem Vortrag werden wir exemplarisch einige solcher Optimierungen zeigen. Wie kann mit relativ einfachen Mitteln der Energieverbrauch gesenkt werden, wie kann das System konzipert werden, damit es m&#246;glichst schnell aufstartet? Wie k&#246;nnen Teilaufgaben des Systems priorisiert werden, wenn auch das System selbst nicht echtzeitf&#228;hig ist? Der Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber solche Untersuchungen und zeigt an einigen Beispielen die enorme Leistungsf&#228;higkeit von GNU/Linux. Er soll dazu motivieren, selbst zu experimentieren und damit GNU/Linux besser kennenzulernen.            
Die Pr&#228;sentation ist auch f&#252;r Neulinge geeignet, die noch keine tiefere Kentnisse von GNU/Linux besitzen. Nur ein Interesse f&#252;r Technik und die Lust, neue Dinge kennenzulernen wird erwartet. </description>
        <persons>
          <person id="152">Wolfram Luithardt</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>HS14</room>
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        <title>Continuous Integration mit Debian/Ubuntu-Paketen</title>
        <subtitle>Professionelle Debian- und Ubuntu-Pakete im Eigenbau</subtitle>
        <track>Admin</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Continuous Integration hat sich im Programmierumfeld fest etabliert, im Distributions-Paketbau (Debian/RPM/...) aber ist es noch eher die Ausnahme als die Regel. Dabei sprechen kurze Release-Zyklen, einheitliche Qualit&#228;tstests und kontrollierte Deployments f&#252;r sich. Dieser Vortrag zeigt, wie man mit freier Software sein eigenes Continuous Integration-System f&#252;r den Debian-/Ubuntu-Paketbau realisieren kann.</abstract>
        <description>Das auf dem Open Source Continuous Integration Server "Jenkins" aufsetzende Projekt jenkins-debian-glue (http://jenkins-debian-glue.org/) erm&#246;glicht Continuous Integration beim Einsatz von Debian-/Ubuntu-Paketen. Bei jedem Commit in das Versionskontrollsystem-Repository werden automatisch Debian-Pakete gebaut. Qualit&#228;tstests und Upgrade-Tests erlauben das fr&#252;hzeitige Erkennen von Problemen, bevor die resultierenden Pakete ausgerollt werden. jenkins-debian-glue kommt mittlerweile bei einigen renommierten Open-Source-Projekten zum Einsatz, wie beispielsweise bei Grml (http://grml.org/), PostgreSQL (https://wiki.postgresql.org/wiki/Apt), Icinga (http://icingabuild.dus.dg-i.net/) und Kamailio (http://www.kamailio.org/wiki/packages/debs).

Im Vortrag wird beleuchtet wie man Continuous Integration mit Debian-Paketen realisieren kann und welche M&#246;glichkeiten es zur Qualit&#228;tskontrolle gibt.

Stichworte: Jenkins, jenkins-debian-glue, Debian/Ubuntu, jenkins-job-builder, EC2 Autoscaling, cowbuilder, lintian, piuparts</description>
        <persons>
          <person id="3">Michael Prokop</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://jenkins-debian-glue.org/">Jenkins-Debian-Glue</link>
          <link href="http://jenkins-ci.org/">Jenkins</link>
          <link href="http://michael-prokop.at/slides/glt14_continuous-integration-im-debian-paketbau.pdf">Vortragsfolien (PDF)</link>
        </links>
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        <room>HS14</room>
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        <title>Pause</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type></type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>SysDB &#8212; ein Datenaggregator f&#252;r System-Informationen</title>
        <subtitle>All your systems are belong to you</subtitle>
        <track>Admin</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>&#8222;System DataBase&#8220; (SysDB) ist ein Werkzeug zum aggregieren diverser System-Informationen aus verschiedenen Datenquellen. Es kann dazu verwendet werden, Eigenschaften und Zust&#228;nde von Hard- und Software-Systemen zum Beispiel aus Inventar-Datenbanken, Monitoring-System, oder &#228;hnlichem (z.B. Nagios, Puppet, collectd) abzufragen. Die Informationen  werden dann an Hand ihrer Attribute zusammengefasst, um Informationen zu einzelnen System im &#220;berblick zu erhalten.</abstract>
        <description>In den meisten heterogenen, gro&#223;en IT-Umgebungen kommen verschiedene Werkzeuge zum Einsatz, die Informationen zu den einzelnen Hard- und Software-Systemen beinhalten oder einen Zustand davon abfragen. Beispiele daf&#252;r sind Monitoring-Systeme wie Nagios oder Konfigurationswerkzeuge wie Puppet. Diese bieten Informationen wie System-Status, Attribute (Facts) von Systemen und Beziehungen zwischen verschiedenen Entit&#228;ten. SysDB (&#8222;System DataBase&#8216;) bietet die M&#246;glichkeit diese Informationen zusammenzuf&#252;hren und damit einen umfassenden Gesamt-&#220;berblick &#252;ber jedes System zu erhalten. Dazu werden die Objekte (Informationen) der verschiedenen Backend-Objekte auf generischen Objekten abgebildet und an Hand ihrer Attribute miteinander korreliert. Damit werden alle wichtigen Informationen einer Infrastruktur in einer einzelnen Hierarchie zusammengefasst und k&#246;nnen zentral &#252;ber eine Schnittstelle abgefragt werden. Dies wiederum erm&#246;glich Anwendungsf&#228;lle wie zentrale Dashboards, Verkn&#252;pfung von Informationen aus dem Monitoring und Inventar, die Identifizierung von fehlenden Informationen in einzelnen Backends und vieles mehr.


Dieser Vortrag liefert einen &#220;berblick &#252;ber SysDB, dessen Features und Beispiel-Anwendungsf&#228;lle. Das Projekt ist noch in einem fr&#252;hen Entwicklungsstadium aber bereits einsatzbereit. Der Vortrag wird auch einen Ausblick in die Zukunft und Integration in weitere Dienste aufzeigen.</description>
        <persons>
          <person id="49">Sebastian "tokkee" Harl</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://github.com/tokkee/sysdb">Github Seite</link>
        </links>
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        <title>Raspberry Pi GPIO Pin Hacking</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Ein Raspberry Pi ist nicht nur ein kleiner Ein-Platinen-PC auf dem Linux laeuft.
Er besitzt auch eine Reihe von General Purpose I/O (GPIO) Pins, mit denen man lustige Dinge machen kann.</abstract>
        <description>Inhaltlich wird dieser Vortrag sowohl Theorie als auch praktische Beispiele bringen, wobei letzteres sich hauptsaechlich um LEDs drehen wird, einfach weil es "leichter" zu demonstrieren ist.
- Raspberry Pi allgemein.
- GPIO auf Pi vs. Gnublin vs. Arduino.
- Installation der "wiringPi" Library am Pi.
- Beispiel: Shell-Script fuer eine Ampelsteuerung.
- Elektronik Crash-Kurs: Schieberegister und Latches.
- Beispiel: Steuerung von 16 LEDs ueber drei GPIO Pins + Schieberegister.
- LED Helligkeitssteuerung mit PWM.
- Beispiel: voriges Beispiel mit Software-PWM.
</description>
        <persons>
          <person id="11">Bernhard Trummer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>HS14</room>
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        <title>CAN-Bus mit Linux und Python</title>
        <subtitle>Netzwerkprogrammierung, diesmal mit CAN und nicht TCP/IP</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Linux unterst&#252;tzt CAN-Bus schon sehr lange. Seit geraumer Zeit ist das Interface sehr reif - wer Netzwerkprogrammierung kennt, kommt damit sehr leicht zurecht, denn CAN-Kommunikation f&#252;gt sich nahtlos in den Netzwerkstack des Betriebssystems ein.</abstract>
        <description>CAN-Bus wird oft mit Echtzeit, Mikrokontrollerprogrammierung, und Magie assoziiert. Der Vortrag zeigt, wie einfach alles ist, sofern man die Themen auseinanderh&#228;lt. CAN-Bus ist ein Sache, Echtzeit eine andere, und Mikrocontrollerprogrammierung oder gar Magie eine komplett andere. Anhand zweier Raspberries und st&#252;mperhaft zusammengel&#246;teter CAN-Addons (im wesentlichen ein MCP2515 CAN-Controller) wird auf folgende Themen eingegangen:

 * Allf&#228;llige Arbeiten am Kernel (Konfiguation der SPI-Schnittstelle, etc.)
 * Ein paar Grundlagen der Netzwerkkommunikation
 * Konfiguration des CAN-Netzwerks &#252;ber das bekannte "ip" Command
 * Eine Python-Fallstudie
 * Das Open-Source-Paket "can-utils", das nette Hilfsmittel zur Verf&#252;gung stellt
</description>
        <persons>
          <person id="149">J&#246;rg Faschingbauer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <title>Heimautomatisierung mit FHEM und HomeMatic</title>
        <subtitle>Spielereien mit dem Raspberry Pi</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Heimautomatisierung mit FHEM/HomeMatic/RaspberryPi/433MHz Funksteckdosen</abstract>
        <description>Heimautomatisierung selbst gemacht mit dem Raspberry PI, FHEM, HomeMatic und 433MHz Funksteckdosen </description>
        <persons>
          <person id="158">Nico Giefing</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Seminarraum 2">
      <event id="353">
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        <duration>00:40</duration>
        <room>Seminarraum 2</room>
        <slug></slug>
        <title>PostgreSQL Optimieren</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Admin</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Statements optimieren, Partitionieren, Daten richtig vorberechnen...</abstract>
        <description>"Komplexe Abfragen auf gro&#223;e Datenmengen sind in SQL-Datenbanken zu langsam!!1!" Dieses und &#228;hnliches muss ich mir oft genug anh&#246;ren. Nat&#252;rlich geht volle ACID compliance zu Lasten der Performance, doch in den meisten Projekten ist Datensicherheit und -integrit&#228;t nicht nur ein frommer Wunsch sondern Grundlage.

Mit ein wenig Optimieren und Testen l&#228;sst sich viel Performance aus PostgreSQL herausholen. Und auch wer einen JSON Key/Value-Store braucht ist bei PostgreSQL gut bedient...
</description>
        <persons>
          <person id="44">Rene "cavac" Schickbauer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="259">
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        <room>Seminarraum 2</room>
        <slug></slug>
        <title>Open Source goes to Geo</title>
        <subtitle>&#220;berlick von freien und offenen Programmen und Datenquellen</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Dieser Vortrag soll einen &#220;berlick &#252;ber verf&#252;gbare freie Software und Datenquellen geben, die zum Erstellen von eigenen Karten verwendet werden k&#246;nnen.</abstract>
        <description>OSM (OpenStreetMap) ist mittlerweile den meisten schon ein Begriff. Die wenigsten wissen aber, dass es noch viel mehr Datenquellen zu geographischen Daten gibt. Dar&#252;berhinaus haben sich in den letzten Jahren freie Programme zum Erstellen oder Bearbeiten von Geodaten sehr schnell weiterentwickelt, sodass sie mit den Programmen von kommerziellen Anbietern schon recht gut mithalten k&#246;nnen.

Dieser Vortag soll einerseits aufzeigen, wo ich geographische Daten finden kann und andererseits welche Programme stehen mir daf&#252;r zur Verf&#252;gung.</description>
        <persons>
          <person id="153">Andreas Voit</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://visibleearth.nasa.gov/view_cat.php?categoryID=1484">NASA Satellitenbilder</link>
          <link href="http://www.geoland.at/index.htm">Geoland.at - Bundesl&#228;nder Geodatenportal</link>
          <link href="http://www.basemap.at">Basemap.at - Verwaltungsgrundkarte von &#214;sterreich</link>
          <link href="http://www.osgeo.org/">OSGeo</link>
          <link href="http://www.qgis.org/">QGIS - Desktop GIS</link>
          <link href="http://geoserver.org/">GeoServer</link>
          <link href="http://mapserver.org/">MapServer</link>
          <link href="http://extract.bbbike.org/">bbbike.org - Extrahieren von OSM Daten in unterschiedliche Formate</link>
          <link href="http://www.census.gov/geo/www/maps/">Kartenkatalog von U.S. Census Bureau</link>
        </links>
      </event>
      <event id="282">
        <start>12:00</start>
        <duration>00:40</duration>
        <room>Seminarraum 2</room>
        <slug></slug>
        <title>Neue Features der Open Source Virtualisierungsl&#246;sung oVirt</title>
        <subtitle>Neues von der KVM basierten Virtualisierung mit Enterprise-Features</subtitle>
        <track>Admin</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Virtualisierung ist heutzutage die Grundlage vieler IT-Umgebungen in mittleren und gro&#223;en Unternehmen und Organisationen. Eine hochperformante Open Source L&#246;sung kombiniert mit Enterprise Management Features stellt das auf KVM basierende oVirt-Projekt dar.</abstract>
        <description>In diesem Vortrag werden - aufbauend auf den Vortrag von den Grazer Linuxtagen 2013 - die neuen Features der Virtualisierungsl&#246;sungen oVirt 3.3 und 3.4 vorgestellt. Obwohl das Hauptaugenmerk auf den Neuerungen liegt, wird f&#252;r oVirt-Neulinge ein genereller &#220;berblick &#252;ber das Projekt gegeben. 
 
Neben einer detaillierten Beschreibung der einzelnen Komponenten und Tools wird in diesem Vortrag auch auf die einfachen Erweiterungsm&#246;glichkeiten eingegangen. Dazu pr&#228;sentiert der Vortragende die neueste Version des von ihm geschriebene Monitoring UI-Plugin, welches Icinga/Nagios mit oVirt kombiniert.</description>
        <persons>
          <person id="121">Ren&#233; Koch</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.ovirt.org">oVirt Project</link>
          <link href="https://github.com/ovido/check_rhev3">oVirt/RHEV Icinga/Nagios Plugin</link>
          <link href="https://github.com/monitoring-ui-plugin">oVirt Monitoring UI-Plugin</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
      </event>
      <event id="320">
        <start>13:00</start>
        <duration>00:40</duration>
        <room>Seminarraum 2</room>
        <slug></slug>
        <title>PDF-KungFoo mit Ghostscript &amp; Co.</title>
        <subtitle>Tipps &amp; Tricks f&#252;r den cleveren Umgang mit PDFs</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract># PDF-KungFoo mit Ghostscript &amp; Co.

Der Vortrag demonstriert einige der Top-10-Probleme, die bei der Verarbeitung und Erstellung von PDF-Dokumenten in der Praxis auftreten. 

Die Besucher lernen, wie man diese Schwierigkeiten l&#246;sen oder umgehen kann oder wie man sie besser von vornherein vermeidet. 

Der Vortrag verwendet wenig Folien und viel Live-Vorf&#252;hrungen. Dabei kommen verschiedene Tools zur Analyse und Reparatur typischer Probleme wie `qpdf`, pdftk, Poppler-Tools, `pdfresurrect`, `pdf-parser.py`, `pdfid.py`, `mutool` und Ghostscript zur Anwendung. Jedes Kommando wird erl&#228;utert. Dabei gibt es wom&#246;glich auch f&#252;r "alte Hasen" einige &#220;berraschungen zu sehen.</abstract>
        <description># PDF-KungFoo mit Ghostscript &amp; Co.

Der Vortrag demonstriert einige der Top-10-Probleme, die bei der Verarbeitung und Erstellung von PDF-Dokumenten in der Praxis auftreten. 

Die Besucher lernen, wie man diese Schwierigkeiten l&#246;sen oder umgehen kann oder wie man sie besser von vornherein vermeidet. 

Der Vortrag verwendet wenig Folien und viel Live-Vorf&#252;hrungen. Dabei kommen verschiedene Tools zur Analyse und Reparatur typischer Probleme wie `qpdf`, pdftk, Poppler-Tools, `pdfresurrect`, `pdf-parser.py`, `pdfid.py`, `mutool` und Ghostscript zur Anwendung. Jedes Kommando wird erl&#228;utert. Dabei gibt es wom&#246;glich auch f&#252;r "alte Hasen" einige &#220;berraschungen zu sehen.

Zu behandelten Problemkreisen geh&#246;ren u.a.:

* Darstellung von Schriften auf dem Bildschirm oder im Druckbild
* Darstellung von transparenten Grafik-Elementen im Druckbild
* Extraktion von Text-Stellen oder ganzen Texten
* Konvertierung von RGB- oder CMYK-Schwarz oder Grau nach &#8222;echtem&#8220; Schwarz/Grau
* Extraktion von Bildern
* Reduzierung der Dateigr&#246;&#223;e
* Erkennung gescannter Seiten
* Skalierung von PDF-Seiten
* Ungewollte &#196;nderungen bei eingebetteten Bildern (Farbraum, Aufl&#246;sung)
* Linearisierung ("Web-Optimierung") von PDFs

**Vorkenntnisse:** Keine Angst vor der Kommandozeile! Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber auch nicht hinderlich :-)
</description>
        <persons>
          <person id="170">Kurt Pfeifle</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="292">
        <start>14:00</start>
        <duration>00:40</duration>
        <room>Seminarraum 2</room>
        <slug></slug>
        <title>Analytik in der Datenbank</title>
        <subtitle>Modellanwendung n&#228;her an den Daten</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Datenbankinhalte sind in den meisten F&#228;llen die Ausgangsdaten statistischer/pr&#228;diktiver Modellierung. Die eigentliche Modellierung und die Anwendung der Modelle auf neue Daten finden jedoch meistens au&#223;erhalb der Datenbank statt. Das ist ein Medienbruch und erzeugt unn&#246;tige Komplexit&#228;t.
Der Vortrag zeigt Wege auf, um verschiedene statistische und Data-Mining-Modelle direkt innerhalb von Datenbanken anzuwenden. Verwendet werden Standard-SQL, PostgreSQL mit der R-Erweiterung, und die Analytikwerkzeuge R und RapidMiner.</abstract>
        <description>- Vorstellung einiger Methoden der pr&#228;diktiven Modellierung

- Open-Source-Werkzeuge: RapidMiner und R

- &#220;bertragung von Modellen in Standard-SQL

- Installation und Betrieb der R-Erweiterung f&#252;r PostgreSQL

- &#220;bertragung komplexer R-Modelle in die PostgreSQL-Datenbank 

- Anwendung der Modelle innerhalb der Datenbank</description>
        <persons>
          <person id="162">Bal&#225;zs B&#225;r&#225;ny</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="310">
        <start>15:00</start>
        <duration>00:20</duration>
        <room>Seminarraum 2</room>
        <slug></slug>
        <title>Flask</title>
        <subtitle>Es muss ja nicht immer Django sein</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wann immer die Rede von Python und Web Frameworks ist, dann kommt man um Django nicht mehr herum.  [Django](http://www.djangoproject.com/)  hat sich in den letzten Jahren als ein sehr ernst zu nehmender Konkurrent unter den Web Frameworks, nicht nur f&#252;r [Python](http://python.org) etabliert.  Aber es gibt Aufgaben, die einfacher, schneller und effizienter mit [Flask](http://flask.pocoo.org/) zu l&#246;sen sind.</abstract>
        <description>Entstanden ist [Flask](http://flask.pocoo.org/), als Aprilscherz im Jahr 2010.  Flask ist ein Mikro Web-Framework, das auf die Template Engine [Jinja2](http://jinja.pocoo.org/), die Python WSGI Utility Library [Werkzeug](http://werkzeug.pocoo.org/) und gute Absichten basiert.

Es unterst&#252;tzt von Haus aus REST, sichere Cookies und Unicode.  Es enth&#228;lt mit Absicht keinen objektrelationalen Mapper, man kann aber, dank einem sehr eleganten Design f&#252;r Erweiterungen, SQL-Alchemy, CouchDB oder (wenn man es umbedingt will oder muss) ZODB verwenden.

Der Vortrag ist eine kurze Einf&#252;hrung in Flask und einige der wichtigsten und interessanten Erweiterungen. Anhand eines Beispiels wird gezeigt wie einfach und elegant man eine sichere Web-Applikation machen kann.</description>
        <persons>
          <person id="37">Ernesto Rico-Schmidt</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://flask.pocoo.org/">Flask</link>
          <link href="http://flask.pocoo.org/extensions/">Flask Extensions</link>
        </links>
      </event>
      <event id="351">
        <start>15:30</start>
        <duration>00:20</duration>
        <room>Seminarraum 2</room>
        <slug></slug>
        <title>Programmierung mit (La)TeX</title>
        <subtitle>...und anderen Programmiersprachen</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wie kann man in TeX und LaTeX programmieren. Und welche anderen Programmiersprachen sind da einsetzbar?</abstract>
        <description>Im Vortrag werden einige Methoden und Pakete vorgestellt, mit denen man im  Textsatzsystem LaTeX programmieren kann.

LaTeX-Grundkenntnisse sind erforderlich, das wird keine Einf&#252;hrung...
</description>
        <persons>
          <person id="29">Wolfgang Dautermann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.latex-project.org/">LaTeX &#8211; A document preparation system</link>
          <link href="http://wolfgang.dautermann.at/vortraege/GLT2014-LaTeX-Programmierung.pdf">Vortragsfolien</link>
        </links>
      </event>
      <event id="354">
        <start>16:00</start>
        <duration>00:40</duration>
        <room>Seminarraum 2</room>
        <slug></slug>
        <title>Up Next: Plone 5</title>
        <subtitle>Ein Ausblick auf die kommende Version vom CMS Plone.</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Plone, das Python basierte Enterprise Content Management und Collaboration System steht vor einem neuen Release: Plone 5 soll in der zweiten Jahresh&#228;lfte 2014 ver&#246;ffentlicht werden und wird das CMS in vielen Bereichen erneuern und verbessern: Wechsel auf ein neues Contenttype Framework, Integration eines Kalender Frameworks, Modernisierung der Eingabeinterfaces mittels eines Javascript Frameworks &#228;hnlich der Web Components, Neues Default-Theme auf Basis von Bootstrap 3, radikale Reduzierung von Altlasten bei gleichzeitiger Gew&#228;hrleistung eines Migrationspfades und vieles mehr.  Dar&#252;ber, und wie Plone die Herausforderungen der aktuellen Web Development Paradigmenshifts und Umbr&#252;che meistert spricht Johannes Raggam, Plone Core Entwickler und Mitglied des Plone Framework Teams.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="61">Johannes Raggam</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://plone.org">Plone Website</link>
          <link href="http://github.com/plone">Plone Github Organisation</link>
          <link href="http://johannes.raggam.co.at/up-next-plone5/index.html">Pr&#228;sentation/Slides</link>
        </links>
      </event>
      <event id="300">
        <start>17:00</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Seminarraum 2</room>
        <slug></slug>
        <title>Blog Dich frei</title>
        <subtitle>Ein Workshop von Bloggern f&#252;r Blogger mit vielen M&#246;glichkeiten sich  auszutauschen und auszutoben.</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Blog Dich frei, das habe ich mir vor vier Jahren gedacht, als ich mit meinem Blog "sivics.blogspot.com" angefangen habe, mein Blog rangiert nach wie vor unter den unteren 10.000, trotzdem hat er sich etabliert und die Video Auskopplung "Inside Politics" beweist auf Youtube dass auch Amateure oder Hobbyisten sich medial einbringen und so zur kritischen und objektiveren Berichterstattung beitragen k&#246;nnen, wenn sie das wollen.</abstract>
        <description>Der Vortrag wird sich um das bloggen im Allgemeinen (Basics, Kosten, Recherche etc.) drehen, die medienpolitischen Auswirkungen des bloggens behandeln und au&#223;erdem wird er ein "Live Interview" enthalten um gleich vor Ort zu zeigen wie ein Beitrag respektive ein Video-Bericht produziert, geschnitten, editiert und falls es sich noch ausgeht auf Youtube geladen wird.

</description>
        <persons>
          <person id="165">Claudio Schiesl aka Sivic &amp; Co</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://sivics.blogspot.com">Sivics Blog</link>
          <link href="http://http://www.youtube.com/watch?v=AffR_qAOK9E">Inside Politics</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="HS03">
      <event id="369">
        <start>10:00</start>
        <duration>03:00</duration>
        <room>HS03</room>
        <slug></slug>
        <title>BSD Track 1</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="370">
        <start>14:00</start>
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        <room>HS03</room>
        <slug></slug>
        <title>BSD Track 2</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="HS04">
      <event id="367">
        <start>11:00</start>
        <duration>02:00</duration>
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        <title>LPI Pr&#252;fung</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Pr&#252;fungen</track>
        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="368">
        <start>14:00</start>
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        <room>HS04</room>
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        <title>LPI Pr&#252;fung</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Pr&#252;fungen</track>
        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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    <room name="Besprechungszimmer">
    </room>
    <room name="EDV 2">
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    <room name="HS16">
    </room>
    <room name="Konstruktionsstudio 2">
    </room>
    <room name="Seminarraum 1">
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